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Über 400 Aktive an 2 Tagen machten das Landesfinale in Salzburg erneut zu einem der größten Tour-Stopps im Schulbeach Cup 2017. Insgesamt 55 Teams aus 29 Schulen aus dem ganzen Bundesland Salzburg waren angetreten, um sich die Landesmeistertitel in 3 Bewerben auszuspielen.

Seit einiger Zeit laufen Gespräche, ob es auf Grund der stetig wachsenden Nachfrage nicht längst an der Zeit wäre, die Landesfinalveranstaltung in Bezirksmeisterschaftsvorrunden oder auf mehrere Tage aufzuteilen. Die wenigen freien Fenster im engen Schulsportkalender lassen derartige Ansätze aber oft schon im Keim ersticken. So konnten sich die Veranstalter erneut über eine große Veranstaltung mit richtig vielen TeilnehmerInnen freuen. Das mittlerweile gut eingespielte Organisationsteam bewältigte auch dieses große Teilnehmerfeld mit sichtlich großer Freude perfekt.

Die Unterstufe machte am Montag den Anfang

Tag 1 beim Landesfinale in Salzburg bescherte den OrganisatorInnen der Veranstaltung mit mehr als 300 Unterstufen-SchülerInnen ein rekordverdächtiges Teilnehmerfeld. Doch das Organisations-Team meisterte diese Aufgabe bravourös. Von Beginn an lief alles wie am Schnürchen und alle wussten wann sie wo zu sein hatten (was gerade im Unterstufenbewerb bei großen Teilnehmerzahlen schon mal eine gewisse Herausforderung darstellen kann). David Koblmüller dirigierte als Turnierleiter mit tatkräftiger Unterstützung aller Lehrer und Lehrerinnen die Beachstars von morgen gekonnt durch den umfangreichen Turnierplan und die zahlreichen Spiele. Auch das Wetter war ein wahre Freude für jede/n Beachvolleyballer/in. Beinahe durchgehend Sonnenschein und warme Temperaturen ließen die heiße Action auf den Beachplätzen im Strandbad Mattsee im besten Licht erscheinen. 

24 Teams im Unterstufen 2 Bewerb und 16 in der Unterstufe 1 waren am Start. Gespielt wurde in Dreier- bzw. Vierergruppen. Die jeweils Gruppenersten bzw. -zweiten qualifizierten sich für die Finalphase der besten 8 Teams, in der im einfachen K.O.-System die LandesmeisterInnen ermittelt wurden. Das BG/SRG Saalfelden war an diesem Tag eine Klasse für sich und holte sich im Finale den Landesmeistertitel vor dem SRG Salzburg, das sich immerhin den Vize-Landesmeistertitel sichern konnte.

Die Young-Stars kämpften im Bewerb der Unterstufe 1

Im Bewerb der Unterstufe 1 für Schülerinnen und Schüler der 5.+6. Schulstufe waren insgesamt 16 Teams angetreten, um den Landesmeistertitel zu erringen. Auch im Bewerb der Jüngsten zeigte sich die Qualität der konsequenten Nachwuchsarbeit in Salzburg. Lange Ballwechsel, Teamgeist und große Spielfreude zeigten, dass Beachvolleyball nach wie vor und nicht umsonst zu den beliebtesten Outdoor-Trendsportarten der Jugendlichen gehört. Schlussendlich erwies sich die SMS Oberndorf als überlegen und sicherte sich den Landesmeistertitel vor der SMS Seekirchen, die den Vize-Landesmeistertitel in diesem Bewerb einfuhr.

Am Dienstag war der Tag der Oberstufe

Im Oberstufenbewerb waren beim Landesfinale in Salzburg heuer 15 Teams am Start. Erneut ritterten rund 100 Jugendliche um den Landesmeistertitel sowie um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen. Die Spiele fanden durchwegs auf gutem Niveau mit vielen sehenswerten und schönen Spielszenen statt. Mit großem Einsatz wurde um jeden Ball beherzt gekämpft, gehechtet, gepritscht, geschlagen und gebaggert. Auch das Wetter war den SpielerInnen und OrganisatorInnen diesmal hold, denn die Sonne strahlte während des ganzen Tages beinahe wolkenlos vom Himmel. Sowohl der Landesmeister- als auch der Vize-Landesmeistertitel ging heuer an die SpielerInnen vom SRG Akademiestraße Salzburg, die somit über Gold und Silber jubeln konnten. Die Bronzemedaille sicherte sich das Werkschulheim Felbertal. Die FinalistInnen konnten die im Schulbeach Cup üblichen Urkunden und Medaillen dementsprechend stolz beim Siegerfoto in die Kamera halten.

Nun geht es für die GewinnerInnen im Bewerb der Oberstufe und Unterstufe 2 weiter zur Bundesmeisterschaft, um Salzburg würdig unter allen LandesmeisterInnen aus den anderen Bundesländern zu vertreten. Die Bundesmeisterschaft findet heuer von 26.-28. Juni 2017 im Tullner Aubad in NÖ statt.

Die Ergebnisse aller Bewerbe vom Landesfinale in Salzburg auf einen Blick:

Oberstufe

1. SRG Salzburg 1
2. SRG Salzburg 2
3. Werkschulheim Felbertal
4. BHAK Neumarkt

5.
BHAK 1 Salzburg
BRG Salzburg
BORG Nonntal 2
BORG Nonntal1

9.
Pdc Borg Radstadt
CD-Gym
BG Tamsweg
HAK St. Johann
HTBL u VA Salzburg
BG/SRG Saalfelden
BG/BRG Hallein

Unterstufe 2

1. BG/SRG Saalfelden 2
2. SRG Salzburg 2
3. SMS Oberndorf 2
4. BG Tamsweg2

5.
BG Nonntal 2
NMS Mattsee 2
NMS Henndorf 2
SMS Seekirchen 2

9.
NMS Bad Hofgastein 2
WRG Salzburg
NMS Eugendorf
NMS Bad Hofgastein 6
NMS Bad Hofgastein 4
NMS Schwarzach 4
SMS Seekirchen 4
BG/SRG Saalfelden 4
NMS Abtenau
NSMS Hof 4
NMS Schwarzach 2
BG Tamsweg 4
NMS Neumarkt 2
SMS Seekirchen 6
NSMS Hof 2
Werkschulheim Felbertal 2

Unterstufe 1

1. SMS Oberndorf 3
2. SMS Seekirchen 3
3. SMS Seekirchen 1
4. NMS Mattsee 1

5.
SMS Seekirchen 5
SMS Oberndorf 1
SRG Salzburg 3
NMS Bad Hofgastein 3

9.
NSMS Hof 1
NMS Eugendorf 1
BG Tamsweg 1
NMS Mattsee 3
NMS Bad Hofgastein 1
NMS Abtenau 1
SRG Salzburg 1
NMS Neumarkt 1


In den letzten beiden Tagen
fand bei größtenteils strahlendem Sonnenschein und unter blauem Himmel das oberösterreichische Landesfinale im Schulbeach Cup auch heuer wieder auf der Beachsportanlage am MAXLBeach in Wels statt. Und eines darf vorweg genommen werden: Es war ein ausgesprochen gelungenes Landesfinale für alle Beteiligten. Der MAXLBeach zeigte sich von seiner besten Seite, der oberösterreichische Landesreferent Markus Trappmair bot in Zusammenarbeit mit Turnierleiter David Koblmüller den Schülerinnen und Schülern ein wie immer professionell und perfekt organisiertes Beachvolleyballturnier.

15.05.2017 – Am Montag startete das Landesfinale in OÖ mit dem Bewerb der Unterstufe 2 für alle Schülerinnen und Schüler der 7.+8. Schulstufe. Pünktlich zu Turnierbeginn kam die Sonne hervor und am MAXLBeach lachte den ganzen Tag über die Sonne. Perfekte Bedingungen für alle TeilnehmerInnen, ihr Können unter Beweis zu stellen. 25 Teams aus 13 Schulen traten an, um den oberösterreichischen Landesmeistertitel im Schulbeachvolleyball zu holen. Rund 200 junge SportlerInnen kämpften sich durch die Gruppenphase, um dann ab dem Viertelfinale im einfachen K.O.-System der besten 8 weiterzuspielen.  Im Unterstufenbewerb war das Georg von Peuerbach Gymnasium wieder einmal eine Klasse für sich. Sie konnten sich mit ihrem Sieg im Finale gegen die NMS 2 Gallneukirchen 1 sowohl den Landesmeistertitel sichern als auch für die Bundesmeisterschaft qualifizieren, die heuer von 26. bis 28. Juni 2017 im Tullner Aubad in NÖ stattfinden wird.

16.05.2017 – Der Oberstufenbewerb erwischte es wettermäßig noch etwas besser. Von Beginn an strahlte die Sonne den ganzen lieben Tag lang auf die jugendlichen BeachvolleyballerInnen herunter. Dementsprechend großartig waren Stimmung und Einsatzfreude. 19 Teams aus 14 Schulen waren am Start und rund 150 Jugendliche spielten im Grunddurchgang in Gruppen "round robin" (jeder gegen jeden). Anschließend qualifizierten sich die besten 8 Teams der Vorrunde für die Finalphase. In der Oberstufe setzte sich im Finale das BORG Linz klar gegen die BBS Rohrbach durch und kürte sich zum Landesmeister. Im Kleinen Finale gab es ein schulinternes Aufeinandertreffen zwischen dem BG/BRG Rohrbach 1 + 2 um den dritten Rang. Das Spiel um Platz 3 war an Spannung nicht mehr zu überbieten und endete schlussendlich 20:22, 20:22 und 18:21 für das BG/BRG Rohrbach 2. Somit wird das BORG Linz das Bundesland OÖ im Bewerb der Oberstufe bei der Bundesmeisterschaft in Tulln vertreten.

Insgesamt nahmen heuer am Schulbeach Cup somit 44 Teams aus 27 Schulen und mehr als 350 aktive SportlerInnen beim zweitägigen Landesfinale in OÖ teil.

Endergebnis - Landesfinale OÖ

Oberstufe (9.-13. Schulstufe)

1. BORG Linz
2. BBS Rohrbach 1
3. BG/BRG Rohrbach 2
4. BG/BRG Rohrbach 1

5.
BRG/BORG Kirchdorf
HLT Bad Leonfelden 2
HTL Neufelden 2
BORG Perg 2

9.
BBS Weyer
HLT Bad Leonfelden 1
BRG Bruckner Gymnasium 1
Gymnasium Dachsberg
BRG Bruckner Gymnasium 2
HTL Neufelden 1
BG/BRG Werndlpark 1
BBS Rohrbach 2
BG/BRG Werndlpark 2
BORG Perg 1
Kreuzschwesternschule Linz

Unterstufe 2 (7.+8. Schulstufe)

1. Georg von Peuerbach Gymnasium 1
2. NMS 2 Gallneukirchen 1
3. BG/BRG Rohrbach 1
4. NMS St. Martin 1

5.
SMS Ullrichsberg 3
SMS Schärding 1
SMS Ullrichsberg 2
SMS Ullrichsberg 1

9.
SMS Schärding 2
NMS Sattledt
NMS Enns 2
NMS St. Martin 2
SMS Schärding 3
NMS Stadl-Paura
Georg von Peuerbach Gymnasium 2
BG/BRG Rohrbach 2
Georg von Peuerbach Gymnasium 3
BG/BRG Rohrbach 3
Stiftsgymnasium Kremsmünster
NSMS-Pernau Wels
BG/BRG Enns
SMS Ulrichsberg 4
NMS 5 Mozartschule
NMS 2 Gallneukirchen 2
NMMS Enns 1

Die Online-Anmeldung ist zwar noch offen und somit sind (auch) Nachmeldungen nach wie vor möglich, aber in einigen Bundesländern war schon offizieller Nennschluss. Somit ist eines bereits fix. Mehr als 5.000 SchülerInnen werden auch heuer wieder um den Meistertitel kämpfen. Der Startschuss der Landesfinalbewerbe erfolgt schon kommende Woche am 15.+16. Mai 2017 am MAXLBeach in OÖ.

Mehr als 300 Schulen aus ganz Österreich haben online via www.schulbeach.at bereits über 800 Schul-Teams für den Schulbeach Cup angemeldet und freuen sich nun auf die größte Nachwuchsturnierserie Österreichs im Beachvolleyball, die am 15. Mai mit dem ersten großen Landesfinale in OÖ startet. In den nächsten knapp 6 Wochen bietet der  Schulbeach Cup tausenden sportbegeisterten Schülerinnen und Schülern Beachvolleyball-Feeling vom Feinsten.

Begeisterung und Lebensfreude pur – gepaart mit Spitzensport und Spaß

Natürlich geht es beim Schulbeach Cup sportlich zur Sache. Wie in jeder anderen Sportart kann es nur einen Sieger geben. Dennoch stehen beim Schulbeach Cup auch der Spaß an der Bewegung im Freien und die Freude am Spiel im Vordergrund. Schulsport am Puls der Zeit begeistert Schülerinnen und Schüler in drei Altersklassen (Unterstufe 1, Unterstufe 2, Oberstufe) im Alter von 10 bis 19 Jahren. Der Modus ist ebenfalls einzigartig: Schulmannschaften bestehend aus drei Volleyballteams (Herren, Damen, Mixed) spielen im Daviscup-System gegeneinander. Alle Landessieger der Alterskategorien Unterstufe 2 und Oberstufe qualifizieren sich für das große Bundesfinale, das heuer in NÖ von 26. bis 28. Juni 2017 im Aubad an der Donaulände in Tulln stattfinden wird.

Startschuss in OÖ

Am 15.+16. Mai greifen die ersten Schülerinnen und Schüler ins Geschehen ein und werden bei den Landesausscheidungsturnieren am MAXLBeach in Wels ihr Bestes geben. Ab dann geht es Schlag auf Schlag. Am 20. Juni werden in Kärnten die letzten Landesmeister und dann beim großen Bundesfinale im Tullner Aubad die Bundesmeister im Schulbeachvolleyball gekürt.

Offizielle österreichische Meisterschaft im Schul-Beachvolleyball

Seit dem Schuljahr 2006/07 gilt Beachvolleyball als offizielle Schulsportart. Der Schulbeach Cup ist somit die offizielle Schulmeisterschaft im Beachvolleyball. Eine tolle Kulisse gibt es heuer also nicht nur bei der Beach-WM in Wien, sondern auch beim Schulbeach Cup. In zahlreichen Bezirksausscheidungen, neun Landesauscheidungen und dem großen Bundesfinale feuern tausende Fans die Schülerinnen und Schüler an und sorgen für ein großes Beachvolleyball-Sportfest mit Eventcharakter.

BMBF, ÖVV und FSC

Fun and Suxess Communications (FSC) übernimmt die Konzeption, Markenpflege, Umsetzung sowie Vermarktung der Veranstaltungen und sorgt für ein tolles Erlebnis für tausende Schüler und Schülerinnen in ganz Österreich von Wien bis Bregenz. In Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung (BMB), speziell der Abteilung Schulsport (www.schulsportinfo.at) sowie dem Österreichischen Volleyballverband (ÖVV) entsteht diese einzigartige Jugend-Beachvolleyball-Turnierserie.

Ca. 650 Teams von rund 250 Schulen aus ganz Österreich haben sich bereits zum Schulbeach Cup 2017 angemeldet. Noch ist die Anmeldung offen und ihr könnt ebenfalls am größten Beach-Volleyball-Turnier Österreichs teilnehmen. In einigen Bundesländern war Ende April bzw. Anfang Mai Anmelde-Schluss. Dzt. kommen allerdings pro Tag nach wie vor laufend Anmeldungen rein, also bleibt die Möglichkeit zur Online-Anmeldung vorerst noch bestehen.

Der Startschuss erfolgt heuer mit dem Landesfinale am 15.+16. Mai in OÖ. Daher haben wir entschieden, den Nennschluss überall dort zu verlängern, wo das möglich ist. (In den Bundesländern wo Vorrunden stattfinden, können Anmeldungen nur mehr in direkter Absprache mit dem jeweiligen Landesreferenten erfolgen!)

Schulen die gerne am Schulbeach Cup teil nehmen möchten, haben also noch die Gelegenheit, sich online anzumelden! Alle online eingehenden Nachmeldungen ergehen in Kopie per E-Mail gleich auch an und die/der LandesreferentIn des jeweiligen Bundeslandes. Die endgültige Entscheidung über die Möglichkeit zur Teilnahme obliegt dem/der LandesreferentIn.

Also: Beach-Shorts und Bikini auspacken, noch ein paar Trainingseinheiten einschieben und schnellstens noch zum Schulbeach Cup 2017 anmelden !!!! Wir freuen uns auf euch ... cu all soon @ the Beach! ;)

Also von uns aus könnt´s schon morgen los gehen, aber noch läuft die Online-Anmeldung zum Schulbeach Cup 2017. Nutzt die Chance! Am Besten gleich mittels Online Anmelde-Formular anmelden und euch zur Teilnahme am Landesbewerb in eurem Bundesland registrieren! CU ALL SOON @ the Beach !!! ;) :D :)

Bald geht´s los, die Anmeldung hat begonnen. Bis Ende April können Schulen in ganz Österreich ihre Schülerinnen und Schüler online via offizieller Website zur Teilnahme am Schulbeach Cup anmelden. Alle Anmeldungen erfolgen online über das offizielle Anmelde-Formular.

Der Schulbeach Cup ist die offizielle österreichische Meisterschaft im Schulbeachvolleyball. Gemessen an der Anzahl aller TeilnehmerInnen ist der Schulbeach Cup mit über 5.000 Aktiven das größte Beachvolleyballturnier in Österreich.

Hard Facts

+ Jugendliche von 10-19 Jahren
+ ca. 300 Schulen (österreichweit)
+ rund 5.000 Schülerinnen & Schüler
+ 3 Alterskategorien (Unterstufe 1 + 2, Oberstufe)
+ mehr als 40 Veranstaltungstage in ganz Österreich (von Wien bis Bregenz)
+ 11 Bezirksmeisterschaften (ein- oder zweitägig)
+ 9 Landesfinali (jeweils zweitägig)
+ 1 Bundesfinale (dreitägig)

Idee

Der Schulbeach Cup ist eine österreichweite Serie, bei der in zahlreichen Bezirksausscheidungen, 9 Landesfinalbewerben und dem großen Bundesfinale in der Zeit von Mai bis Juni die Sieger im Schulbeachvolleyball ermittelt werden.

Der Schulbeach Cup wird als Teambewerb ausgetragen. Ein Team besteht aus mindestens 6 bis max. 8 TeilnehmerInnen. Insgesamt nehmen alljährlich rund 5.000 SchülerInnen aus cirka 300 Schulen am Schulbeach Cup teil und absolvieren an rund 44 Veranstaltungstagen ihre Turnierwettkämpfe und Ausscheidungsbewerbe. Das Bundesfinale (Mitte bis Ende Juni) ist als großes Sportfest mit Beach-Party-Charakter und breiter Medien-Präsenz immer DAS Highlight und krönender Abschluss der Österreich-Tour.

Organisation

Der Schulbeach Cup ist eine Schulsportveranstaltung, wird vom Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) ausgeschrieben und vom Österreichischen Volleyballverband (ÖVV) in Zusammenarbeit mit Fun and Suxess Communications (FSC) veranstaltet.

Alle weiteren Details und umfassende zusätzliche Informationen findet ihr hier auf dieser Website.

Der Schulbeach Cup: Prominente Siegerinnen bei der Erstausgabe. Den Schulbeach Cup gibt es seit 2001 und gleich im ersten Jahr hatte er prominente Gewinnerinnen: Doris und Steffi Schwaiger.

Auch die jungen Wilden Martin Ermacora und Moritz Pristauz, die 2016 den Center-Court in Klagenfurt so richtig gerockt haben, sind ehemalige Schulbeach Cup Spieler. Martin ziert mit seiner beeindruckenden Blockhöhe auch heuer wieder das Plakat der Turnierserie. Damals hat er mit seinem Bruder Michi Ermacora, der mit Hypo Tirol eben erst Meister der 2. Bundesliga West geworden ist gespielt. Anna Oberhauser, Sarah Örley, Naty und Tessa Strauss und noch so viele andere mehr haben schon beim Schulbeach Cup mit ihrem Können aufgezeigt. Nun bereichern sie die Bundesligen und Beachturniere auf der ganzen Welt und natürlich auch in Österreich.

Größtes Beachvolleyballturnier in Österreich

Mehr als 5.000 Schülerinnen und Schüler aus über 300 Schulen werden auch heuer wieder am Schulbeach Cup teilnehmen. Damit ist der Schulbeach Cup gemessen an der Anzahl aller TeilnehmerInnen Österreichs größtes Beachvolleyball-Turnier. Und mit ein bisschen Glück erleben wir auch heuer wieder den Aufgang einiger neuer Sterne am Beachvolleyball-Himmel.

Sechs Wochen lang wird in drei Altersklassen (U12, U14, U18) echtes Beachvolleyball gespielt – zwei gegen zwei. Die Schulmannschaften bestehen allerdings aus insgesamt drei Teams (Herren, Damen, Mixed) und spielen im aus dem Tennis übernommenen Daviscup-System gegeneinander. Nach zahlreichen Bezirksausscheidungen folgt ein Landesfinalbewerb pro Bundesland und danach ein dreitägiges Bundesfinale, das heuer im Aubad in Tulln stattfindet.

Offizielle österreichische Meisterschaft im Schul-Beachvolleyball

Seit dem Schuljahr 2006/07 gilt Beachvolleyball als offizielle Schulsportart. Der Schulbeach Cup ist somit die offizielle Schulmeisterschaft im Beachvolleyball. Eine tolle Kulisse gibt es also nicht nur beim Grand-Slam-Turnier in Klagenfurt, sondern auch beim Schulbeach Cup. In zahlreichen Bezirksausscheidungen, neun Landesauscheidungen und dem großen Bundesfinale feuern tausende Fans die Schülerinnen und Schüler an und sorgen für ein großes Beachvolleyball-Sportfest mit Eventcharakter.

BMBF, ÖVV und FSC

Fun and Suxess Communications (FSC) zeichnet für Projektleitung, Marketing, PR, Sport und Qualitätssicherung der Veranstaltungen verantwortlich und sorgt für ein tolles Erlebnis für tausende Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich von Wien bis Bregenz. In Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) und dem Österreichischen Volleyballverband (ÖVV) entsteht diese einzigartige Jugend-Beachvolleyball-Turnierserie.

Es brodelt bereits länger hinter den Kulissen. Nach ein paar kleinen Umstellungen auf das Jahr ohne unseren langjährigen Sponsoring-Partner sind wir beinahe startklar. Der Schulbeach Cup 2017 scharrt schon in den Startlöchern. Die neue Saison hat längst begonnen und die Vorbereitungen für den UNIQA Schulbeach Cup 2017 sind bereits in vollem Gange.

Zum Vormerken

Die Bundesmeisterschaft ist heuer übrigens in NÖ. Im Aubad Tulln wird vom 26.-28. Juni dann um den Titel Bundesmeister 2017 gepritscht, gesmasht, gebaggert und gehechtet werden.

Landesfinal - Termine

+ 15.(US) / 16.(OS) Mai - OÖ
+ 17.(US) / 18.(OS) Mai - Salzburg
+ 23.(US) / 24.(OS) Mai - Vorarlberg
+ 29.(US) / 30.(OS) Mai - Tirol
+ 31. Mai (US) / 01. Juni (OS) - Steiermark
+ 07.(US+OS) / 08.(US+OS) Juni - Burgenland
+ 09.(US) / 12.(OS) Juni - Wien
+ 13.(US) / 14.(OS) Juni - NÖ
+ 19.(US) / 20.(OS) Juni - Kärnten

Bundesmeisterschaft

+ 26.-28. Juni (US+OS) - NÖ, Tulln

Erwartungsgemäß stark präsentierten sich die Teams aus dem Gastgeber-Bundesland heuer bei der Bundesmeisterschaft 2016 im UNIQA Schulbeach Cup in beiden Bewerben. Der Besuch in Hartberg war allerdings für alle Teams eine Reise wert. Denn Steiermark war von Mittwoch, 15. bis Freitag, 17. Juni 2016 Schauplatz und perfekte Kulisse für die österreichische Bundesmeisterschaft im Schulbeachvolleyball. Sowohl die SchülerInnen der Ober- als auch der Unterstufe spielten auf insgesamt 6 Courts auf der Beachanlage Hartberg um die beiden Titel und kämpften um jeden Ball.

Gutes Wetter war angesagt und traumhaftes Wetter wurde geboten an drei Veranstaltungstagen. Die Stadt Hartberg zeigte sich von ihrer besten Seite und die Sonne heizte den Teams auf den 6 Courts bei der BeachBox durchgehend mächtig ein. Das übertrug sich naturgemäß auf die Stimmung und so wurde das Bundesfinale im UNIQA Schulbeach Cup von Beginn an zu einem tollen Erlebnis bei besten Beachvolleyballbedingungen.

Bei insgesamt 18 Landesfinalturnieren sowie über zahlreiche Vorrunden und Bezirksmeisterschaften hatten sich die besten Teams aus jedem Bundesland in zwei Bewerben (Ober- und Unterstufe) für die Bundesmeisterschaft qualifiziert. Neun LandesmeisterInnen sowie pro Bewerb ein zweites Team des Gastgeber-Bundeslandes (das BG/BRG Hartberg bei der Oberstufe und die NMS/SMS Hartberg Rieger bei der Unterstufe) machten das Finalturnier komplett. In jeweils zwei Fünfergruppen spielte in der Gruppenphase jeder gegen jeden. Anschließend wurden im Semifinale Kreuzspiele zur Teilnahme am Kleinen und Großen Finale und direkte Platzierungsspiele zwischen dritt-, viert- und fünft-platzierten Teams ausgetragen.

Während der 1. Tag heuer ein reiner Anreisetag war, ging es an Tag 2 ab 8.30 Uhr voll zur Sache. Donnerstag war der Tag, an dem alle Gruppenspiele absolviert wurden. Am Finaltag wurden in beiden Bewerben (Ober- und Unterstufe) "nur" mehr die beiden Halbfinali und alle Platzierungsspiele ausgetragen. Begonnen wurde mit den beiden Semifinali. Im Anschluss daran folgten alle weiteren Spiele um die Plätze. Während die Gastgeber-Teams des jeweiligen Bundeslandes hin und wieder "nur" den Raster komplettieren, zogen heuer beide steirische Teams in ihrem Bewerb jeweils ins Halbfinale ein, was zeigt wie stark besetzt und hoch die Dichte im steirischen Schulbeachvolleyball ist.

Gelungenes Rahmenprogramm – kurzweilig und ereignisreich

Im Schulsport wird jede Bundesmeisterschaft traditionell von dem einen oder anderen Highlight abseits des sportlichen Geschehens begleitet. In Hartberg glänzte die Veranstalterschule NMS/SMS Hartberg Rieger mit sportlichen Vorführungen beim Rahmenprogramm der Eröffnungszeremonie. Die offizielle Eröffnung inklusive Begrüßung und Vorstellung aller Teams fand am Mittwoch Abend im Festsaal der Hartberghalle statt. Am 2. Abend genossen nach einem wahrlich langen Turniertag alle Aktiven das Abendessen und nutzten anschließend die Zeit zur Regeneration für den Finaltag.

Kleine Sensation – Salzburg gewinnt den Oberstufenbewerb

Traditionell standen sich in den letzten Jahren immer wieder die SchülerInnen der beiden Volleyball-Akademien aus Wien und der Steiermark beim Finale im Oberstufenbewerb gegenüber. Dem war aber vergangene Saison und auch heuer wieder nicht so. Denn während die SpielerInnen vom BG/BORG HIB Liebenau Graz die Gruppenphase noch souverän als Erster beendeten, scheiterten die Mit-Titel-FavoritInnen vom BG/BRG/BORG 22 Polgarstraße aufgrund zahlreicher krankheits- und verletzungsbedinter Ausfälle schon an der Qualifikation bei der Landesmeisterschaft. Damit war die Wiener Volleyballakademie bei der Bundemeisterschaft diesmal gar nur im Unterstufenbewerb im Einsatz. Vorjahressieger Tirol scheiterte in der Gruppenphase denkbar knapp trotz dreier gewonnener Spiele und wurde aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses nur Dritter in der Vorrunde. in dieser Gruppe belegte das SRG Salzburg Akademiestraße schlussendlich Rang 1 vor dem BG/BRG Hartberg aus der Steiermark. Dementsprechend brachte die beiden Halbfinali durchwegs interessante Begegnungen. Die beiden steirischen Teams trafen aufeinander und das Sport-RG Salzburg bekam es mit Vorarlberg zu tun. Die HIB Liebenau Graz setzte sich in einem spannenden Spiel 2:1 gegen das BG/BRG Hartberg durch und das das Sport-RG/Mus.-RG/SSM Salzburg gewann klar mit 3:0 gegen das Sportgymnasium Dornbirn aus Vorarlberg. Das Kleine und Große Finale war dann jeweils heiß umkämpft. Im Spiel um Platz 3 rang das Team Steiermark 2 vom BG/BRG Hartberg die Vorarlberger vom SG Dornbirn 2:1 nieder und holte sich die Bronzemedaille. Im Spiel um den Titel entwickelte sich ein fast schon unglaublicher Schlagabtausch. Bei den Mädchen ging Salzburg mit einem hauchdünnen Zwei-Satz-Erfolg von 15:17 und 13:15 als Sieger hervor, die Burschen-Partie konnten die SteirerInnen knapp mit 2:1 für sich entscheiden (15:13, 11:15, 16:14). Die Entscheidung musste also bei der Mixed-Paarung fallen. Im 1. Durchgang setzten sich die Salzburger denkbar knapp mit 15:13 durch. Im 2. Satz hatten die Steirer mit 15:11 die Nase vorn. Den Entscheidungssatz holten sich dann mit 15:11 erneut die Sazburger und damit hauchdünn den österreichischen Meistertitel in die Mozartstadt.

Titel im Unterstufenbewerb bleibt in der Steiermark

Auch in der Unterstufe wurde die Titel-AspirantInnen ihren Favoritenrollen in der Gruppenphase anfänglich nicht so ganz gerecht. Die beiden Top-Gesetzten, Wien und Steiermark, konnten die Gruppenspiele nicht so stark dominieren wie in den Vorjahren, qualifizierten sich aber jeweils für die beiden Halbfinali. Das Team der Veranstalterschule NMS/SMS Hartberg Rieger wurde mit 4 Siegen souverän Gruppenerster. Dahinter entschied allein das bessere Satzverhältnis und von 3 Schulen, die alle je 2 Spiele gewonnen hatten, zog Wien ins Halbfinale ein. Auch in der zweiten Gruppe ging es eng her. Am Ende der Gruppenphase hatten 3 Teams jeweils 3 Siege und die SalzburgerInnen von der SMS Seekirchen mit dem schlechteren Satzverhältnis das Nachsehen. Somit qualifizierten sich die Steiermark und Oberösterreich für die beiden Halbfinali. In den Kreuzspielen ließen die SpielerInnen vom Georg von Peuerbach Gymnasium aus OÖ nichts anbrennen und setzten sich 2:1 gegen die SteirerInnen aus Hartberg durch. Steiermark 1 hatte ganz schön mit Wien zu kämpfen, behielt aber am Ende mit 2:1 doch die Oberhand und zog ins Spiel um Platz 1 ein. Das Finale der Unterstufe bestritten also Oberösterreich (Georg von Peuerbach Gymnasium) und die Steiermark 1 (BG/BRG Hartberg). Es entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch, der schlussendlich aber doch mit 2:1 an die jungen SteirerInnen ging. OÖ musste sich demnach mit der Silbermedaille begnügen. Die SchülerInnen vom BG/BRG Hartberg holten als HausherrInnen Gold und konnten den Titel Bundesmeister in der Heimatstadt halten. Im Kleinen Finale behielten die Jungs und Mädels von der Volleyballakademie aus Wien gegen die SpielerInnen der NMS/SMS Hartberg Rieger sowohl die Nerven als auch die Oberhand und sicherten sich in 3 engen Spielen die Bronzemedaille.

Zahlreich erschienene Schulsport-Prominenz bei der Siegerehrung

Mag. Stefan Potyka, Vize-Präsident Beachvolleyball und offizieller Vertreter vom Österreichischen Volleyballverband machte sich ebenso von der Veranstaltung ein Bild, wie Erwin Gruber, Verantwortlicher für Sportsponsoring von Hauptsponsor UNIQA. Auch die Fachinspektorin für Bewegung und Sport vom steirischen Landesschulrat Mag. Christa Horn sowie Referatsleiter Martin Leirer vom Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) und Dipl.Päd. HDir. Evelin Wutzl als Gastgeberin besuchten die Beach-Volleyball-Bundesmeisterschaft in Hartberg. Die Medaillen wurden den siegreichen Teams abwechselnd von den Ehrengästen übergeben, die allen SpielerInnen herzlich gratulierten. Bundesreferent Mag. Michael Pokorny, NÖ Landesreferent Willi Baumgartner als Moderator und Helmut Holzdorfer (Gesamtogranisator des UNIQA Schulbeach Cups in ganz Österreich) organisierten bei der Siegerehrung die ordnungsgemäße Vergabe der Urkunden an alle TeilnehmerInnen, Medaillen an die drei bestplatzierten sowie an die beiden siegreichen Teams Pokale, die wie immer dankenswerterweise vom Bundesministerium für Bildung und Frauen zur Verfügung gestellt wurden. Nach dem Gruppenfoto mit allen TeilnehmerInnen fand eine tolle Veranstaltung mit dem Abspielen der österreichischen Bundeshymne einen ehrenvollen und würdigen Abschluss. Abschließend erfolgte unmittelbar vor der Abreise der Teams noch ein regelrechter Run auf die Schnitzelsemmeln, die heuer das obligate Lunch-Paket ersetzten.

Endergebnis - Bundesmeisterschaft - Steiermark

Oberstufe

1. Salzburg - Sport-RG/Mus.-RG/SSM Salzburg
2. Steiermark 1 - BG/BORG HIB Liebenau Graz
3. Steiermark 2 - BG/BRG Hartberg
4. Vorarlberg - Sportgymnasium Dornbirn
5. NÖ - BG Amstetten
6. Tirol - BORG Innsbruck
7. Burgenland - BORG Jennersdorf
8. Wien - BG 20 Karajangasse
9. OÖ - Georg von Peuerbach Gymnasium
10. Kärnten - BG/BRG St. Martin

Unterstufe

1. Steiermark 1 - BG/BRG Hartberg
2. OÖ - Georg von Peuerbach Gymnasium
3. Wien - BG/BRG/BORG 22 Polgarstrasse
4. Steiermark 2 - NMS/SMS Hartberg Rieger
5. NÖ - BG Purkersdorf
6. Salzburg - SMS Seekirchen
7. Tirol - SMS Wörgl
8. Vorarlberg - BG Blumenstraße
9. Kärnten - BG/BRG Viktring
10. Burgenland - NMS Kittsee